Personas haben mich durch das gesamte Cross-Media-Studium hindurch begleitet – vom ersten Projekt bis hin zur Masterarbeit. Vor allem während meiner Abschlussarbeit habe ich gemerkt, dass mich Nutzer*innenforschung und Ethnographie besonders interessieren und mir ist klar geworden, dass ich zukünftig in diesem Bereich arbeiten möchte. So war es im Verlauf meines Studiums wohl auch kein Zufall, dass ich mich in den Projekten häufig auf Nutzer*inneninterviews, Usability Testing und das Verfassen von Personas gestürzt habe. Sicherlich bestehen hier viele Parallelen zum Journalismus, in dem es häufig darum geht, herauszufinden, was Menschen antreibt.

In meiner Masterarbeit habe ich mit dem ziel-orientierten Design-Ansatz von Alan Cooper gearbeitet und Stakeholder*innen als Nutzer*innen des Co-design-Prozesses mithilfe von Personas dargestellt.
Durch die vier Projekte im Studium und die Masterarbeit ist mir klar geworden, welche bedeutende Rolle die Problemdefinition am Anfang eines Projektes hat – und wie oft genau diese Phase von “lösungsorientierten” Projektteilnehmern übergangen versucht wird (mehr zu unterschiedlichen Herangehensweisen in Innovationsprojekten hier). Dazu gehört auch, sich über die Bedürfnisse und Ziele der tatsächlichen und zukünftigen Nutzer*innen-Gruppe klar zu werden, ihre Pain Points zu finden und sich dann auf der Basis von Personas in sie hineinzuversetzen. Über Genderaspekte habe ich mir dabei bislang allerdings keine Gedanken gemacht. Deshalb habe ich für meine vergleichende Besprechung dreier wissenschaftlicher Veröffentlichungen das Thema Genderaspekte in Personas gewählt.
Verglichen werden diese drei Paper:
// Hoxtell, A. H. Annette, & Beavers, C. B. Charlene. (2014). Gender-zentrierte Produktentwicklung im Webdesign. Abgerufen von https://www.researchgate.net/publication/278622201_Gender-zentrierte_Produktentwicklung_im_Webdesign
// Marsden, N. M. Nicola, Haag, M. H. Maren, & Hermann, J. H. Julia. (2017). Genderaspekte in Personas. Abgerufen von https://www.researchgate.net/publication/319644187_Genderaspekte_in_Personas
// Marsden, N. M. Nicola, Link, J. L. Jasmin, & Büllesfeld, E. B. Elisabeth. (2014). Personas und stereotype Geschlechterrollen. Abgerufen von https://www.researchgate.net/publication/268218158_Personas_und_stereotype_Geschlechterrollen
Ausgangslage von Beavers und Hoxtell Paper “Gender-zentrierte Produktentwicklung im Webdesign” ist der Umstand, dass die meisten Webseiten von Männern gemacht werden und deshalb besser von männlichen Nutzer*innen als weiblichen angenommen werden. Während das bei einer vorwiegend männlichen Zielgruppe kein Problem darstellt, gibt es Verbesserungsbedarf bei Websiten mit einem gemischten Publikum. So weisen Studien daraufhin, dass es Unterschiede im Lese- und Nutzungsverhalten bei Männern und Frauen gibt. “Bei bestimmten Themen ist die Leserschaft vermutlich stärker von einem Geschlecht dominiert und die Website sollte danach ausgerichtet werden”, schreiben die Autorinnen. Ist die Leserschaft gemischt, sollte zum Beispiel geschlechtergerecht formuliert und mit Reizworten gearbeitet werden. Und es sollten Elemente integriert werden, die dem geschlechtstypischen Nutzungsverhalten entsprechen. Eine einfache Faustregel bei Bildern ist zum Beispiel: Die Menschen, die angesprochen werden sollen, gehören auf’s Bild. Diese und andere Leitlinien für gendergerechte Mediengestaltung hat der Österreichische Gewerkschaftsbund bereits 2007 herausgegeben.
Eine weitere Unterscheidung – allerdings keine geschlechtsspezifische – ist wichtig bei der Navigation und dem Layout. Websiten müssen zwei Arten von Nutzer*innen ansprechen: Die, die die Seite absichtlich aufgerufen haben und die, die zufällig zum Beispiel über einen Link darauf gestoßen sind. Wie eine Webseite genutzt wird und wie sich Nutzer*innen darauf bewegen, kann mit Hilfe von Card Sorting herausgefunden werden. Hierbei erhalten repräsentative Testpersonen Karten mit allen Menüpunkten und ordnen sie Oberbegriffen zu. Dies ergibt eine Navigation, bei der Nutzer*innen ihrem Ziel mit jedem Klick etwas näherkommen. Beim Layout ist darauf zu achten, es an einem Raster auszurichten. Texte sollten zudem kurz, scannbar und zugänglich sein.
Um sich auch weiblichen Designvorlieben anzunähern, schlagen die Autorinnen den Einsatz von Personas vor. Sie definieren Personas als “künstlich geschaffene Persönlichkeiten”, die die spätere Nutzergruppe eines Produktes simulieren. Sie helfen dem Entwicklungsteam, die Bedürfnisse, Ziele und Verhaltensweisen der Zielgruppe besser zu verstehen und darüber hinaus zu vermeiden, eigene Vorstellungen und Vorlieben als maßgeblich für eine Website anzusehen. Die Personas könne später auch als Rekrutierungsgrundlage für Testnutzer*innen dienen.
Auf eine detaillierte Verwendung von Personas und möglichen Problemen damit gehen die Autorinnen nicht ein. Sie schlagen in ihrem Fazit/Ausblick lediglich vor, das Nutzungsverhalten zukünftig stärker nach Geschlecht zu evaluieren. Den Autorinnen zufolge wäre zudem denkbar, Webseiteninhalte stärker zu personalisieren. Dann müssten Diversitätskritierien der Nutzer*innen bei Betreten der Website bekannt sein. Diese könnten durch Browsercookies gespeichert oder aus dem Surfverhalten in sozialen Netzwerken abgeleitet werden, setze aber voraus, dass diese Daten freiwillig preisgegeben werden.
Das nächste Paper befasst sich explizit und damit detaillierter mit Personas. Allerdings bleibt auch dieser kurze Beitrag im Tagungsband “Mensch und Computer 2017″ eher an der Oberfläche. “Genderaspekte in Personas” beschreibt die vier Phasen der Persona-Entwicklung im Software-Entwicklungsprozess und stellt für jede Phase Hinweise und Erkenntnisse zur Berücksichtigung von Genderaspekten vor. Marsden, Haag und Hermann definieren Personas ebenfalls als Repräsentant*innen von tatsächlichen beziehungsweise anvisierten Nutzer*innengruppen. Sie fügen überdies hinzu, dass deren Darstellung “eine mögliche Vergeschlechtlichung impliziert”. Darauf sollte bei der Erstellung und Verwendung von Personas geachtet werden. Wieso darauf geachtet werden sollte, wird nicht genannt.
Der ersten Phase im Projekt, der Projektinitiierungsphase, kommt aus Genderperspektive eine zentrale Bedeutung zu. Hier macht sich das Entwicklungsteam damit vertraut, welche Perspektiven künftige Nutzer*innen auf das entstehende Produkt und den anstehenden Gestaltungsprozess haben. Den Autorinnen zufolge sollten jetzt Reflexionsräume geschaffen werden, die helfen, die Diversität der Nutzer*innen zu berücksichtigen und problematische Vergeschlechtlichung zu erkennen. Sie verweisen auf das “Gender Extended Research and Development”-Modell (GERD), welches Gender-Study-Ansätze und Informatik-Denkweisen verbindet und dabei helfen soll, soziale Aspekte wie Gender und Diversity systematisch in die Arbeit von Informatikforschenden und -praktizierenden einfließen zu lassen.
In der zweiten Phase werden die Daten gesammelt, auf denen Personas typischerweise aufgebaut werden. Dabei kommen Literaturrecherche, Sekundärdatenanalyse und Erhebung qualitativer Daten direkt von Mitgliedern der Zielgruppe zum Einsatz. Letzeres wird als wichtiger betrachtet. Im Rahmen einer möglicht “objektiven” oder an Mehrheiten orientierten Persona-Gestaltung kann es aber passieren, dass spezielle Aspekte einer Zielgruppe trotz ihrer empirischen Verankerung wieder außer Acht geraten. Die Phase der Datensammlung ist aus Genderperspektive außerdem kritisch, weil die Gefahr groß ist, dass die Gestaltenden von ihren eigenen Vorstellungen und Stereotypen ausgehen. Es kommt zu Selektionsmechanismen hinsichtlich der zu untersuchenden Attribute der Zielgruppe (z.B. wenn das Vorhandensein von Kindern bei Frauen als relevanter erachtet wird als bei Männern), der Ansprache und Auswahl zu untersuchender Personen.
Daher ist eine systematische Datenerhebung besonders wichtig. Dazu empfehlen die Autorinnen das Arbeiten mit GenderMag-Personas. Sie wurden dafür entwickelt, die Inklusion von weiblichen Nutzer*innen-Bedürfnissen sicherzustellen, ohne dass Software-Entwickler*innen dafür eine Vorbildung in Geschlechterforschung benötigen.
In der Phase der Datenanalyse und -interpretation können sich die individuellen Blickwinkel und Verzerrungen fortsetzen. Dabei werden bestimmte Aspekte mehr beachtet und andere vielleicht ignoriert, je nachdem welchen Deutungshorizont der Interpretierende mitbringt. Die Reproduktion und Festschreibung eigener Denkmuster können mit Hilfe eines möglichst interdisziplinären und von großer Diversität geprägten Teams reduziert werden. Durch die Interpretation der Daten durch Personen mit unterschiedlichen Hintergründen tritt auch verborgenes Wissen über die Nutzer*innen zutage. Dabei ist es den Autorinnen zufolge wichtig, persönliche Denkmuster im Prozess der Datenanalyse möglichst transparent zu machen. Wie, das sagen sie nicht.
In jedem Fall kann die Analyse induktiv oder deduktiv erfolgen. Einige Autoren wie zum Beispiel John Pruitt und Tamara Adlin empfehlen, mit bereits bekannten Kategorien zu starten, um die Menge und Komplexität der Daten zu reduzieren. Andere wie Lene Nielsen gehen induktiv vor. Sie suchen nach Achsen, auf denen sich Daten platzieren lassen (zum Beispiel preisorientiert vs. qualitätsorientiert). Durch Clustern beziehungsweise “affinity mapping” identifizieren sie die wichtigsten Achsen. Im iterativen Abgleich von Nutzenden- und Achsenpriorisierung wird dann ein Koordinatensystem aufgebaut, in dem Nutzer*innengruppen platziert werden.
Auf dieser Basis werden in der letzten Phase der Persona-Beschreibung die Personas entwickelt. Diese kann unterschiedlich erfolgen, enthält in der Regel jedoch ein Foto oder eine Illustration, einen Namen, eine Beschreibung des Lebenskontextes in Erzählform, Informationen zu Zielen und Motiven, relevante Kompetenzen, Wissensgebiete und Frustrationen (pain points) in Bezug auf den Kontext des Produktes. Je nach Projektzielen und dem Bedarf des Gestaltungsteams wird eine Auswahl von Personas getroffen. Ein Persona-Set umfasst den Autorinnen zufolge meist drei bis fünf Personas. Diese repräsentieren somit nur einen Teil der tatsächlichen Nutzer*innen. Auch dies ist wieder eine interpretative Leistung und sollte transparent gestaltet werden. Hierzu schlagen sie vor, wie im Contextual Design als Ausgangsbasis ein Profil einer Interviewperson zu nehmen, die besonders aussagekräftig oder typisch für eine Gruppe von Nutzer*innen erscheint. “So entsteht eine realistische und in sich stimmige Beschreibung, aber es wird auch eine weitere Auswahl getroffen und damit Komplexität weiter reduziert.” Insgesamt sollten jedoch Verhaltensmuster des gesamten Datenmaterials in die Persona-Beschreibungen eingebunden werden, damit diese ein vollständiges Bilder erhobenen Daten widerspiegeln.
Abschließend bewerten Marsden, Haag und Hermann Personas als geeignete Methode zur Erhebung von Anforderungen unter Berücksichtigung von Genderaspekten. Entscheidend dabei ist die Bereitschaft zur Perspektivenübernahme. Der Artikel gibt somit einen kurzen Überblick über die Entstehung von Personas, verweist auf mögliche Fallstricke und gibt interessante Handreichungen, diese zu umgehen (Verweis auf GERD und GenderMag-Personas).
Der dritte Artikel “Personas und stereotype Geschlechterrollen” ist ebenfalls unter Mitwirkung von Nicola Marsden entstanden. Sie geht zusammen mit den Autorinnen Link und Büllesfeld der Frage nach, inwieweit bei Personas Stereotypen zum Einsatz kommen, welche Auswirkungen das insbesondere unter Genderaspekten hat und wie Ansätze für den Umgang mit Geschlechterstereotypen bei der Nutzung von Personas aussehen könnten. Anders als in den anderen beiden Beträgen geht die Definition von Personas weiter, insofern als dass Personas dazu dienen sollen, dass Mitglieder des Entwicklungs- und des Design-Teams sich mit ihnen identifizieren können sollen.
Im Beitrag geht es um Stereotypen in Bezug auf das Geschlecht. Die Autorinnen erklären anhand verschiedener sozialpsychologischer Theorien, wie Menschen sich gegenseitig wahrnehmen, bewerten und welche Implikationen das für die Arbeit mit Personas hat. Dieser Beitrag ist besonders interessant, weil er sich auch auf andere Bereiche im Leben anwenden lässt und allgemeine soziale Phänomene wie Personenwahrnehmung und soziale Identität erklärt. Er erklärt sozusagen die sozialen Phänomene hinter den Fallstricken, die im zweiten Text genannt, aber nicht näher analysiert werden.
Zunächst definieren die Autorinnen Stereotypen und erklären. Zunächst einmal stellen sie wertneutral eine vereinfachte, einprägsame Form der Beschreibung von Personen und Personengruppen dar, häufig aufgrund von äußerlichen Merkmalen, die “eine rasche Informationsverarbeitung mit niedrigem kognitiven Aufwand” ermöglicht. Insofern sparen Stereotype Zeit und Energie und ermöglichen es Menschen, in einer komplexen Umgebung zurechtzukommen und zeitnah zu reagieren. Sie wirken meist unbewusst und führen – jetzt nicht mehr wertneutral – zu einer mitunter oberflächlichen Beurteilung eines Gegenübers und häufig zu diskriminierenden Verhalten. Im Zusammenhang mit Genderaspekten werden sie eher negativ bewertet, weil sie Menschen auf eine feste Geschlechterrolle festlegen und zu wenig innovativen Produkten beitragen.
Wie bewusst Menschen mit Stereotypen umgehen, hängt vom Modus ihrer Informationsverarbeitung ab. Wenn sie ihre Informationsverarbeitung nicht bewusst kontrollieren, verarbeiten sie Informationen automatisch und greifen als Default auf Stereotypen zurück, so die Autorinnen. Um nicht reflexartig auf unbewusste Stereotypen hereinzufallen, ist deshalb eine aufmerksame, kontrollierte und elaborierte Verarbeitung von Informationen nötig. Das gilt für den Umgang mit Menschen ebenso wie für fiktive Persönlichkeiten wie Personas. Dazu müssen die Fähigkeit und die Motivation gegeben sein, außerdem eine sorgfältig erarbeitete Persona.
Bei der Entwicklung einer Persona ist den Autorinnen zufolge zu erwarten, dass die Theorie der Sozialen Identität greift. Sie erklärt zwei wichtige Gruppenphänomene: Bevorzugung der Eigengruppe und Diskriminierung der Fremdgruppe. Demnach werden Mitglieder der Eigengruppe positiver wahrgenommen als Mitglieder der Fremdgruppe. Das geht mit einer Abwertung der Fremdgruppe einher und kann zu distanzierendem oder aggressivem Verhalten gegenüber Fremdgruppenmitgliedern führen. Dabei kommt dem Geschlecht als soziale Identität eine herausragende Rolle zu. Bei der Entwicklung von Personas ist also zu erwarten, “dass es in der Beschreibung von Personas eine Tendenz gibt, sie in Kategorien zu beschreiben, in der die Eigengruppe besonders gut dasteht und solche Kategorien außen vor zu lassen, in den die Fremdgruppe positiver und die Eigengruppe negativer dastehen würde bzw. in denen sich beide Gruppen ähnlich sind”. Beschreiben zum Beispiel technikaffine Menschen eine Nutzer*innengruppe, ist damit zu rechnen, dass sie, wenn sie zu einer Fremdgruppe gehört, durch das Fehlen dieser Kompetenz beschrieben wird.
Hinzukommt, dass Eigenschaften abhängig vom Geschlecht unterschiedlich wahrgenommen werden. Eigenschaften, die bei Männern als positiv wahrgenommen werden, können bei Frauen zu einer Abwertung der ganzen Person führen (zum Beispiel Proaktivität und Zielorientierung). Das liegt daran, dass Männer und Frauen tendenziell eher ihren Stereotypen entsprechend wahrgenommen werden. Weichen sie von den erwarteten “typischen” Eigenschaften ab, führt das zu einer negativen und unglaubwürdigen Eindrucksbildung. Eigenschaften, die also eine männliche Persona sympathisch machen, können eine weibliche unsympathisch machen – und umgekehrt. Damit sich Entwickler*innen in Personas hineinversetzen können, müssen sie ihnen jedoch sympathisch sein. Als problematisch erweisen sich dabei auch Namen für Personas, die Antipathie hervorrufen wie zum Beispiel “Karla Klatschbase”, “Gerd Gegenteilig” und “Anton Arbeitsabweiser”.
Abschließend lässt sich sagen, dass weder ein unreflektierter Umgang mit Stereotypen noch das komplette Abweichen und Aufbrechen derer zielführend sind. Marsden, Link und Büllesfeld diskutieren im Weiteren folgendes Vorgehen, um Geschlechterstereotype in Persona-Sets zu vermeiden oder bewusst damit umzugehen: Repräsentation von Personas in direkter Ansprache, Präsentation eines gleichgeschlechtlichen Persona-Sets, die zufällige Verteilung des Geschlechts auf Personas und Entwicklung eines “normalverteilten” Personas-Sets.
Fazit
Jeder, der schon einmal Personas erstellt hat, weiß, wie komplex diese Methode ist und wie unterschiedlich die Herangehensweisen sein können. Das zeigen auch die drei Paper: Es gibt viel bei der Erstellung von Personas zu beachten, die eigene Herangehensweise muss gut reflektiert sein und selbstkritisch hinterfragt werden. Die wissenschaftlichen Artikel bieten dabei gute Anregungen, aus allen dreien habe ich neue Erkenntnisse mitgenommen. Insbesondere “Personas und stereotype Geschlechterrollen” und “Genderaspekte in Personas” bieten viele Ansätze, sie dazu anregen, sich weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen.




